 |
|
|
|
Aktuelle Informationen
zum Thema
Brustkrebs-Behandlung
Brustkrebs-Diagnostik: Viel hilft
nicht immer viel. Der zusätzliche routinemäßige
Einsatz der teuren Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT) scheint
sich bei der Brustkrebs-Diagnostik nicht zu lohnen.
Die
Diagnose Brustkrebs wird derzeit routinemäßig durch das sog.
Triple-Assessment gestellt - also durch die kombinierte
Anwendung von drei diagnostischen Methoden:
-
durch die klinische Untersuchung und
die Analyse des Tumorknotens sowie die ärztliche
Beurteilung des lokalen Lymphknoten-Befalls
-
durch bildgebende Verfahren wie
Ultraschall-Untersuchung bei Frauen unter 35 Jahren, bzw.
eine Mammografie bei Frauen in höherem Lebensalter
-
durch die Feingewebeanylyse in Form
einer Zytologie oder Histologie
Mit Hilfe dieser diagnostischen Maßnahmen
wird die Operation geplant
und durchgeführt. Trotz größter
Sorgfalt wird aber bei etwa 20% der Frauen später eine
Zweit-Operation erforderlich, da es den Chirurgen bei der
Erst-Operation nicht gelungen ist, den Tumor
vollständig zu entfernen. Daraus ergibt sich für die
Zukunft natürlich die Notwendigkeit, die ursprüngliche
Diagnose möglichst zu optimieren, um diese belastenden und
kostentreibenden Zweit-Operationen zu vermeiden. Viele
Frauenärzte hatten bisher die Hoffnung, dass dies durch einen
routinemäßigen Einsatz der teuren Magnet-Resonanz-Tomografie
(MRT) ermöglicht wird.
Doch nun zeigt die im Fachblatt The Lancet
publizierte und in Großbritannien unter Einschluß von 1.623
Frauen durchgeführte
COMICE-Studie, dass dies offenbar nicht
der Fall ist. Obgleich sich der bösartige Tumor mit Hilfe
einer MRT optisch sehr gut darstellen läßt, konnte die
Zahl der erforderlichen Zweit-Operationen aufgrund der
verfeinerten Diagnostik nicht gesenkt werden. Der
routinemäßige Einsatz der MRT scheint sich also nicht zu
lohnen - weder was die Lebensqualität der operierten Frauen
angeht, noch in Hinsicht auf die Zahl der erforderlichen
Zweitoperationen.
Bildnachweis:
Fotolia

|
ADDITION OF MRI TO CONVENTIONAL ASSESSEMENT FOR BREAST
CANCER DIAGNOSIS HAS NO EFFECT ON
REOPERATION RATES (COMICE study)
Addition of
magnetic resonance imaging (MRI) scans to conventional triple assessment*
techniques for diagnosis of breast cancer has no effect on the reoperation
rate**. This is the conclusion of the COMICE study, published in an
Article
in this week’s edition of
The Lancet,
and written by Professor Lindsay Turnbull, University of Hull and Hull
Royal Infirmary, UK, and colleagues.
They conclude:
“Our results have important implications in routine clinical practice for
the appropriate use of health-service resources and patient burden on
health services. MRI is an expensive procedure. Because surgical use of
MRI data to direct wide local excision is similar worldwide, we believe
that our findings are generalisable to all healthcare providers, and show
that MRI might not be necessary in this population of patients in terms of
reduction of reoperation rates.”
In an
accompanying
Comment,
Dr Elizabeth A Morris, Sloan-Kettering Cancer Center and Weill Cornell
Medical College, New York, USA, says: “It is too
early to completely dispense with preoperative breast MRI. Importantly,
COMICE has shown that preoperative breast MRI might not be for all women
and that routine breast MRI in the evaluation of early breast cancer, as
managed by those participating in this study, does not decrease
reoperation rates.”
For full
Article
and Comment
see:
http://thelancet.com
zum Seitenanfang
|
|
Werbung


zur aktuellen
Ausgabe (PDF-Format) >

****

Wir führen zwei Medizin-Welten zusammen:
In der Naturheilkunde
wird der Versuch unternommen das Immunsystem von Tumor-Patienten
unter anderem mit Hilfe von
Mistel-Extrakten oder
Thymus-Peptiden
(z. B. bei
Brust- oder Prostata-Krebs) zu
aktivieren. Meist ist jedoch eine gesicherte Aussage
über die Wirksamkeit der eingesetzten
Medikamente ohne eine wissenschaftlich
abgesicherte immunologische Austestung der Wirkung auf die
natürlichen Killerzellen (sog. NK-Aktivität)
nicht möglich. Daher ermitteln wir in unserem zertifizierten
Labor unter fachlicher Kontrolle von Ärzten und Molekularbiologen
für jeden Patienten ein bei der geplanten
Immuntherapie optimal wirkendes Medikament.
hier
****
Nach dem Aus der Neubeginn...
Eine qualitativ hochwertige Behandlung mit
Thymus-Peptiden
als unspezifische Immuntherapie bei Krebs und Störungen des körpereigenen
Abwehrsystems ist auch in Zukunft
weiterhin möglich.
Fertigarzneimitteln
die Thymus-Extrakte enthalten, wird von den Aufsichtsbehörden nun
die erforderliche Nachzulassung versagt. Doch Dank einer innovativen
Initiative des Pharmaunternehmens
Sanorell
haben Ärzte trotzdem weiter eine legale
Möglichkeit
der Thymus-Therapie:
Sanorell Pharma stellt
ihnen einen amtlich zertifizierten Wirkstoff und die erforderlichen
Produktionsräume für die Eigenherstellung einer
Thymus-Peptid-Injektionslösung
zur Anwendung an eigenen Patienten
zur Verfügung.
mehr
Weitere Informationen zum Thema unspezifische Immuntherapie
mit Thymus-Peptiden
finden Sie
hier
Und
hier ein Sonderdruck (PDF-Format)
aus dem Natur-Heilkunde Journal
um
den Sonderdruck lesen zu können benötigen Sie den kostenlosen
Bild:
Sanorell Pharma. Sicherheit durch
die innovative VirVal-Methode
****
Vaterschaft
- ein zentraler Punkt in ihrem LEBEN
****
|
|